Das Wichtigste in Kürze
- Diese Website nennt bewusst keine Anbieter und keine Produktnamen. Sie erklärt die gesetzlichen Regeln, die Fristen und die Begriffe.
- Eine Bestandsaufnahme beginnt bei Ihren Zahlen, nicht beim Produkt: was hereinkommt, was gebunden ist, welche Fristen laufen. Erst danach lässt sich sagen, ob etwas fehlt.
- Fünf Themen kommen am häufigsten vor: Pensionierung, Pensionskasse, Säule 3a, Hypothek und die Absicherung von Einkommen und Familie. Rechtsfragen wie Testament, Ehevertrag und Erbvertrag gehören in ein Notariat oder eine Anwaltskanzlei.
Was Finanzberatung auf dieser Website bedeutet
Keine Produktnamen, keine Anbietervergleiche, keine Prämien und keine Renditeversprechen. Die Seiten erklären die gesetzlichen Regeln, die Fristen und die Begriffe. Alles Weitere braucht Ihre Unterlagen und eine Fachperson, die sie kennt. Wer diese Website betreibt, steht unter Über mich.
Ein Verkaufsgespräch beginnt beim Produkt und sucht die dazu passende Person. Eine Bestandsaufnahme läuft umgekehrt. Zuerst liegen Ihre Zahlen auf dem Tisch: was hereinkommt, was gebunden ist, welche Fristen laufen. Erst danach lässt sich überhaupt sagen, ob etwas fehlt.
Welche Themen gehören dazu?
Alles, was Ihr Geld über Jahre bindet oder später wieder freigibt. Fünf Themen kommen am häufigsten vor, und zu jedem gibt es auf dieser Website eine Seite mit den Grundlagen.
- Pensionierung planen im Thurgau: welcher Entscheid in welchem Alter ansteht und welche Fristen dazugehören
- Pensionskasse und BVG verstehen: der Vorsorgeausweis, das Einkaufspotenzial und die Wahl zwischen Kapital und Rente
- Säule 3a im Thurgau: Beträge, Steuerabzug und der Zeitpunkt für den Bezug
- Hypothek im Thurgau: Tragbarkeit, Amortisation und der Übergang ins Rentenalter
- Einkommen und Familie absichern: was bleibt, wenn ein Einkommen wegfällt
Laufen mehrere dieser Themen gleichzeitig, ist die Finanzplanung Thurgau der Rahmen, der sie zusammenhält. Oft genügt aber eine einzelne Frage als Einstieg.
Nicht dazu gehören Rechtsfragen im engeren Sinn. Testament, Ehevertrag und Erbvertrag gehören in die Hände eines Notariats oder einer Anwaltskanzlei. In einer Bestandsaufnahme wird nur festgehalten, ob die Begünstigungen in Ihrer Vorsorge zu Ihrer Familiensituation passen.
Warum eine Bestandsaufnahme altert
Eine Bestandsaufnahme, die einmal gemacht wird und dann im Ordner liegt, ist nach ein paar Jahren überholt. Die Beträge der Säule 3a werden jährlich überprüft, die Pensionskasse ändert ihr Reglement, die Hypothek läuft aus, das Pensum wechselt. Welche Ereignisse einen neuen Blick lohnen, steht unter Finanzplanung Thurgau.
Welche Unterlagen den Überblick geben
Der Überblick beginnt bei dem, was schon da ist, nicht bei dem, was fehlen könnte. Diese vier Unterlagen decken die meisten Fragen ab.
- Der Vorsorgeausweis Ihrer Pensionskasse, möglichst der aktuellste
- Die letzte Steuererklärung samt Veranlagung
- Auszüge Ihrer Säule-3a-Guthaben und, falls vorhanden, bestehende Policen
- Der Hypothekarvertrag mit Laufzeit und Amortisationsplan, wenn Sie Wohneigentum haben
Fehlt eine Unterlage, fragen Sie dort nach, wo sie entsteht: den Vorsorgeausweis bei Ihrer Pensionskasse, den Kontoauszug der AHV bei Ihrer Ausgleichskasse, die Veranlagung bei der Steuerverwaltung. Wer vorab eine Grössenordnung für die eigene Vorsorgelücke sucht, findet sie im Vorsorgerechner.
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Häufige Fragen
Was finde ich hier zur Finanzberatung im Thurgau?
Verständliche Erklärungen zu den gesetzlichen Regeln, Fristen und Begriffen von AHV, Pensionskasse, Säule 3a, Hypothek, Steuern und Absicherung. Keine Produktnamen, keine Anbietervergleiche, keine Prämien und keine Renditeversprechen.
Welche Themen gehören dazu?
Alles, was Ihr Geld über Jahre bindet oder wieder freigibt: Pensionierung, Pensionskasse, Säule 3a, Hypothek und die Absicherung von Einkommen und Familie. Rechtsfragen wie Testament, Ehevertrag und Erbvertrag gehören in ein Notariat oder eine Anwaltskanzlei.
Welche Unterlagen brauche ich für einen Überblick?
Den Vorsorgeausweis Ihrer Pensionskasse, die letzte Steuererklärung samt Veranlagung, die Auszüge Ihrer Säule-3a-Guthaben und, bei Wohneigentum, den Hypothekarvertrag mit Laufzeit und Amortisationsplan. Fehlt etwas, fragen Sie bei der Stelle nach, die das Dokument ausstellt.